Kältekammer

Der Garant für

  • Sitzungsdauer: 3 Minuten
  • Bis zu 3x am Tag
  • Medizinisches Produkt
  • Dauerhaft Kalorien verbrennen
  • Bis zu -95°C!

Schmerzen bei Rheuma, Fibromyalgie oder Multiple Sklerose?
Wir beraten Sie gerne:

0231 - 700 97 101

Vorteile für Leistungssportler

  • Steigerung der Kraft und Ausdauer
  • Schnellere Regeneration
  • Optimierung der Behandlungen bei Sportverletzungen
  • Verkürzung der Rehabilitation nach Verletzungen
  • Vorbeugung von Muskelkater
  • Legale Steigerung der sportlichen/körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Angenehmer als Eisbäder

Muskelaufbau

  • Allgemeine Leistungssteigerung
  • Verringerung von Muskelkater

Schmerztherapie

  • Deutliche Linderung von Schmerzen
  • Dauerhafte Reduzierung der Schmerzmittel bei Schmerzpatienten
  • Blockade der Schmerzsensoren
  • Hemmung von Entzündungen
  • Verbesserung der Mobilität
  • Positive Wirkung auf das Schmerzgedächtnis (oft die Ursache chronischer Schmerzzustände)
  • Deutliche Verbesserungen der Schmerzen bei RheumaPolyarthritis, Multiple Sklerose und Fibromyalgie
  • Verbesserung/Linderung von Migräne 

Beauty, Wellness & Wohlbefinden

  • Anti-Aging-Effekte
  • Verbesserung des Hautbildes und Regeneration bei Problemhaut und Akne
  • Hilft gegen Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Stärkung des Immunsystems
  • Vitalisierung des Körpers
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • Potenz- und Libidosteigerung

Gewichtsreduktion & Körperstraffung

  • Bis zu 1000 kcal verbrennen pro Sitzung durch erhöhten Energiebedarf
  • Dauerhafte Verbesserung und Anregung des Stoffwechsels
  • Straffung der Haut
  • Reduzierung von Cellulite

Schlafstörungen, Burnout & Depression

  • Verbesserung der Schlafqualität
  • Verminderung von Schlafstörungen und Ermüdungserscheinungen
  • Verbesserung des Gemützustandes
  • Linderung von Depressionen
  • Verringerung von Stresszuständen wie Burnout oder Tinnitus-Beschwerden

Medien

VITALuxe im WDR: Kältekammer und EMS-Training

Welt der Wunder - Kältekammer: Doping bei -120 Grad

Hier und heute - Prof. Kurscheid im Interview

Spiegel TV - Minus 110 Grad: Warum Turnerinnen in die Kältekammer gehen

Studien

[W. Papenfuß, November 2011]

Diese Literaturstudie fasst folgende Themen zusammen:
Entzündlich-rheumatische Erkrankungen; Fibromyalgie, Chronische Schmerzen, Wirbelsäulen-Syndrome, Multiple Sklerose, Infantile Zerebralparese, Tinnitus, Psychische Störungen, Nutzung im Leistungssport/in der Sportmedizin, Hormonelle/enzymatische und funktionelle Reaktionen, Sportliche Leistungsfähigkeit, Regeneration und Sportverletzungen.

[W. Papenfuß, August 2010]

Die Reduzierung des Arzneimittelverbrauchs nach serieller Ganzkörperkältetherapie -110°C ist in mehreren Studien untersucht und durch klinische Beobachtung und Erfahrung vielfach bestätigt worden. In dieser Studie werden die Gründe aus verschiedenen Studien zusammengefasst.

[Winfried Joch, Sandra Ückert, Reinhard Fricke, 2003]

Die Studie der Uni Münster beschäftigt sich mit sog. Precooling-Maßnahmen in Verbindung mit Leistungssport. Hier wurden signifikant positive Auswirkungen in mindestens drei überprüften Belastungsparametern festgestellt.

Gesundheit

Die Kältekammer ist sehr gut verträglich. Deshalb gibt es keine Beschränkungen beim Alter. Selbst ältere Menschen mit zum Teil akuten Beschwerden können diese Therapie gefahrlos nutzen. Bei welchen Krankheiten diese Therapie hilft und bei welchen Krankheiten sie nicht angewandt werden darf, erklären wir hier.

Indikationen

Bei folgenden körperlichen Beeinträchtigungen hilft Ganzkörperkältetherapie:

  • Migräne
  • Rheuma, Polyathritis und ähnliche chronische, entzündliche Gelenk-Erkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Weichteilrheumatische Erkrankungen
  • chronische Schmerzen bei Arthrosen
  • chronische, entzündliche Wirbelsäulen-Erkrankungen
  • degenerative Gelenkserkrankungen mit Sekundärentzündungen
  • Wirbelsäulensyndrome
  • Fibromyalgie
  • Kollagenosen
  • Vaskulitiden
  • Postoperative Rehabilitation nach Gelenk- und Wirbelsäulenoperationen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Psoriasis
  • Neurodermitis
  • Lungenerkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Asthma bronchiale*

Kontraindikationen

Bei folgenden körperlichen Beeinträchtigungen darfst du die Ganzkörperkältetherapie nicht anwenden:

  • Unbehandelter Bluthochdruck
  • Herzinfarkt, der weniger als ein halbes Jahr zurückliegt
  • Dekompensierte Erkrankungen des Herz-Kreislauf- und Atmungssystems
  • Instabile Angina pectoris
  • Herzschrittmacher
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (Fontaine-Stadien III und IV)
  • Abgelaufene Venenthrombosen
  • Akute febrile Erkrankungen der Atemwege
  • Akute Nieren- und Harnwegserkrankungen
  • Schwere Anämie
  • Kälteallergische Erscheinungen
  • Schwere konsumierende Erkrankungen
  • Anfallsleiden
  • Größerflächige bakterielle und virale Hautinfektionen, Wundheilungsstörungen
  • Alkohol- und Drogeneinfluss

*Asthma bronchiale: Bitte sprich vorher mit deinem Arzt, ob diese Therapie für dich geeignet ist. Die Kältetherapie ist generell eine wirkungsvolle additive Therapiemethode bei Asthma bronchiale.

Der Ablauf

1. Ankommen und entspannen

Das Leben ist stressig. Aus diesem Grund haben wir unseren Laden so gestaltet, damit du dich wohl fühlst und dich entspannen kannst.

Ist es deine erste Sitzung, überprüfen wir deinen Gesundheitszustand und besprechen mit dir die Kontraindikationen (siehe auch den Punkt “Kontraindikationen” unten), mit der du die Kältekammer nicht besuchen dürftest.

Hast du keine dieser Kontraindikationen, kann es auch schon losgehen!

2. Umziehen und Vorbereitung

In die Kältekammer gehst du natürlich nicht in normaler Straßenkleidung, sondern in Badekleidung, knöchelhohen Strümpfen samt Schuhen, Handschuhen, Mütze/Stirnband und Mundschutz.

Deine ausgezogene Kleidung kannst du in unseren praktischen Spinden einschließen. 

Tipp: Mit unserem Premium-Komfort-Paket bekommst du einen Privat-Spind zugeteilt. Hier kannst du dauerhaft die benötigte Bekleidung verstauen, damit du zur Sitzung nichts Weiteres mitbringen brauchst! Mit dem Parkplatz in der Tiefgarage fällt das lästige Parkplatz-Suchen ebenfalls weg. Das ist Flexibilität pur!

3. Jetzt wird’s kalt

Unsere Kältekammer ist mit einer Soundanlage ausgestattet. Bevor du in die Kammer gehst, kannst du nach einem Lied bzw. Radiosender deiner Wahl schauen. Stimmt die Musik, dann geht’s in die Kammer.

Hier bleibst du 3 Minuten und bewegst deine Arme und Beine rhythmisch zur Musik. Selbstverständlich wirst du während dieser 3 Minuten stets betreut und hast die ganze Zeit Sichtkontakt zu unserem Mitarbeiter. Hast du Fragen, haben wir sogar eine Sprechanlage integriert. Falls du die Temperaturen nicht aushältst, kannst du den Raum selbstverständlich jederzeit verlassen.

Nach spätestens 3 Minuten musst du die Kammer wieder verlassen.

4. Ein neuer Mensch

Das Gefühl danach ist eigentlich unbeschreiblich und muss selber erlebt werden. Trotzdem versuchen wir es zu beschreiben: Direkt nach der Behandlung wirst du eine wohlige Hitze unter deiner stark heruntergekühlten Haut wahrnehmen.

Durch die Kälte geht der Körper in eine Art “Notfallmodus” und regt den Stoffwechsel enorm an. Gleichzeitig werden die ggf. vorhandenen Schmerzen gelindert. Du fühlst dich entspannt, gleichzeitig aber auch leicht aufgedreht und motiviert. 

5. Der restliche Tag

Das wohlige Gefühl bleibt meistens über mehrere Stunden. Auch die Schmerzlinderung bleibt länger bestehen – bei mehrmaliger Anwendung sogar dauerhaft! 

Nachts merken viele, dass das Einschlafen viel angenehmer ist und die Nacht besser durchgeschlafen werden kann.

Gleichzeitig ist dein Stoffwechsel am gesamten Tag, auch Nachts, höher als üblich. Dies hat mit diesem ungefährlichen “Notfallmodus” und der damit zusammenhängenden Ausschüttung von Hormonen zu tun. 

Medizinische Wirkweise

Anders als die lokale Kryotherapie mit Eispackungen wirkt die Ganzkörperkältetherapie nicht über eine Abnahme der Gewebstemperatur, sondern in erster Linie nervös reflektorisch. Die maximale Stimulation der Kryorezeptoren hemmt zentral den Schmerzinput und verändert biochemische sowie hormonelle Prozesse. Die maximale Stimulation der A-Delta-Fasern über die Kryorezeptoren hemmt nach experimentellen Untersuchungen die Nozizeptoren zentral. (STRATZ et al.)

Diese Schmerzreduktion wird von einer Änderung vieler Hormone begleitet. So ist eine Änderung der Glückshormone sowie ein Kortisolabfall zu beobachten. Über die Blockade der Gamma-Neurone wird vermutlich ebenfalls die Muskulatur relaxiert.
 
Darüber hinaus konnte in Studien gezeigt werden, dass bei Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen unter der Therapie die Lymphozyten signifikant abnehmen. Die T-Helferzellen nehmen ab, während die T-Suppressorzellen zunehmen. Daher wird ein immunmodulierender Effekt der Ganzkörperkältetherapie vermutet. (FRICKE et al.)

Aktivierung der Kraftreserven

Besucher von Kältekammern berichten nach Anwendung von Glücksgefühlen, Euphorie und einem erhöhten eigenen Antrieb. Sie haben das Gefühl, als ob sie Bäume ausreißen könnten.

Die Kältetherapie aktiviert brachliegende Kraftreserven, die normalerweise im Verborgenen bleibt. Denn normalerweise steht nur ein kleiner Teil der persönlichen Energie- und Kraftreserven direkt zur Verfügung.  

Immer mehr Leistungs- und Profisportler sowie Manager nutzen diesen Effekt als gezielte Leistungssteigerung vor sportlichen Wettkämpfen bzw. bei beruflichen Herausforderungen. So ist es nicht verwunderlich, wenn auch Gesunde beispielsweise in der Mittagspause in die Kältekammer gehen.

Besonders Anwendungsserien mit 20 bis 50 Durchgängen führen zu einer permanenten Leistungssteigerung und anhaltenden Stärkung der Vitalität und des Wohlbefindens. Die Leistungssteigerung wird durch eine erhöhte Ausschüttung von Hormonen (wie Cortison, Opiate, Endorphine und Peptide) in den Blutkreislauf erreicht. Auch der Sauerstoffanstieg im Blut durch die Intensivierung der Atmung wirkt stärkend, denn der höhere Sauerstoffgehalt im Blut verbessert die Durchblutung. Gleichzeitig fällt es leichter, Sauerstoff zu sich zu nehmen, da durch die enorme Kälte der Sauerstoffgehalt in der Luft komprimiert ist. 

VITALISIERung

Die Wirkungsweise der Kältetherapie beruht auf der plötzlichen, schockartigen Abkühlung der Haut. Ziel dieser schnellen Abkühlung ist, die Hauttemperatur auf unter 5°C zu senken. Für den Körper ist diese Abkühlung hingegen ungefährlich, weil dieser während der kurzen Aufenthaltsdauer unverändert warm bleibt. Die Kälte verursacht eine schlagartige Betäubung der Nerven. Die Blutgefäße bilden eine Schutzzone um den Körperkern, damit dieser nicht auskühlt.

Die Ganzkörper-Kältetherapie führt zu einer Reihe von positiven Veränderungen: Durch eine komplexe Wirkungsweise wie z.B. durch die Herabsetzung der Nervenleitgeschwindigkeit oder biochemisch über eine positive Beeinflussung bestimmter Neurotransmitter. Diese komplexe Wirkung auf den Körper führt zu einer Zunahme an Vitalität und Wohlbefinden.

Gleichzeitig werden die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt, aber die Entzündungsreaktionen eingedämmt. Muskel-Entspannung und Funktionsverbesserung von Gelenken, Durchblutungsförderung, Immunisierung gegen Erkältungskrankheiten und eine Neueinstellung des Stoffwechsels samt erhöhter Energieverbrennung sind einige der vielen positiven Begleiterscheinung.

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